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Brief von Max Bruch an Ernst Rudorff Musikwissenschaftliches Institut Köln Max-Bruch-Archiv Signatur: Br. Korr. 154, 300
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Brief von Max Bruch an Ernst Rudorff Musikwissenschaftliches Institut Köln ; Max-Bruch-Archiv
Signatur: Br. Korr. 154, 300
Bruch, Max (1838-1920) [Verfasser], Rudorff, Ernst (1840-1916) [Adressat]
Breslau, 03.02.1887. - 6 Seiten, Deutsch. - Brief, Brief
Inhaltsangabe: Achilleus – Anweisungen für die letzte Klavierprobe am 9.2.: Auch Ruf der 9 Herolde (Nr.1) und kleinen Chor (Nr. 13a) proben. Große Chorszene Nr. 12 (Hektors Tod) ist zwar „kleiner Chor“ vorgeschrieben, hat aber für MB früher zu dünn geklungen, sodass er ihn dann später vom ganzen Frauenchor hat singen lassen. Für die erste Vorprobe mit Chor und Orchester müssen auch Harfe, 3 Trompeten und Tuba dabei sein, später auch Becken. – Bittet um Weiterleitung an den Inspektor des Philharmonischen Orchesters. Streichquartettstimmen sollen nach Pulten nummeriert werden, damit jeder immer aus den gleichen Noten spielt. Vorschläge für die Choraufstellung – Der Sternverein hat eine ungewöhnliche Aufstellung, (jede Stimme in 1 Linie, statt blockweise S, T links, A, B, rechts vom Dirigenten), klingt schlechter und erleichtert Mißverständnisse. Aber wenn der Chor das so gewöhnt ist, wäre eine bessere (blockweise) Aufstellung eine Revolution. Auch MB konnte in seiner Zeit als Dirigent des Vereins keine andere Aufstellung durchsetzen.Stern'scher Gesangverein (Berlin) [Behandelt]
Bemerkung: Max Bruch
Objekteigenschaften: HandschriftPfad: Max-Bruch-Archiv / Korrespondenz
DE-611-HS-4307138, http://kalliope-verbund.info/DE-611-HS-4307138
Erfassung: 4. Dezember 2025 ; Modifikation: 27. Februar 2026 ; Synchronisierungsdatum: 2026-02-28T01:18:28+01:00
