Detailinformationen
Brief von Max Bruch an Ernst Rudorff Musikwissenschaftliches Institut Köln Max-Bruch-Archiv Signatur: Br. Korr. 154, 131
Brief von Max Bruch an Ernst Rudorff Musikwissenschaftliches Institut Köln ; Max-Bruch-Archiv
Signatur: Br. Korr. 154, 131
Bruch, Max (1838-1920) [Verfasser], Rudorff, Ernst (1840-1916) [Adressat]
Breslau, 11.06.1890. - 1 Postkarte, Deutsch. - Brief, Postkarte
Inhaltsangabe: Transkription: Ich bin nicht gewählt in R-m [Rotterdam]; alles war umsonst. G-m [Gernsheim] ist ganz außer sich, denn sein Comité hat ihn in der Sache belogen und betrogen. Er scheidet in Unfriede von dort, denn er hatte meine Sache zu seiner eignen gemacht. - Etwas mehr habe ich heute Joachim geschrieben. Bald mehr! Wie geht es Dir, und was macht dein neuer Verein? Am 19.Mai wurde uns ein Knäblein geboren!Joachim, Joseph (1831-1907) [Erwähnt], Gernsheim, Friedrich (1839-1916) [Erwähnt], Bruch, Ewald (1890-) [Erwähnt]
Stern'scher Gesangverein (Berlin) [Behandelt]
Bemerkung: Max Bruch Brief an Joachim nicht in der Briefausgabe 1912 Bezug zu Bruchs "indirekter" Bewerbung auf die Stelle des Musikdirektors der Maatschappij tot bevordering van toonkunst in Rotterdam Die Stelle des Musikdirektors in Rotterdam wurde frei, als Friedrich Gernsheim, der sie innehatte, vom Sternschen Gesangverein in Berlin engagiert wurde. Bruch bewarb sich nicht, ließ es aber zu, daß sein Name zu Berücksichtigung eingereicht wurde. ... Die Niederländer waren allerdings nicht an ihm interessiert. „ Zum ersten Mal im Leben [bin ich] total durchgefallen“ (Brief an Simrock, 14.06.1890, zit. Fifield S: 214)
Objekteigenschaften: HandschriftPfad: Max-Bruch-Archiv / Korrespondenz
DE-611-HS-4303485, http://kalliope-verbund.info/DE-611-HS-4303485
Erfassung: 17. November 2025 ; Modifikation: 16. Januar 2026 ; Synchronisierungsdatum: 2026-01-16T11:59:30+01:00
