Online-Ansicht des Findbuchs Redaktionsarchiv der "Blätter für die Kunst"
1342 Einträge
- 451
Ketten schnüren mich rings
Signatur: StGA/Blätter I,2401
Ketten schnüren mich rings
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 452
Saadi: Saadi der vielweise dichter; Spiel und reigen der knaben rauschten vorüber; Wo sind sie hin der Knaben lauten schaar; Frisches blut kommt neu geflossen; Lieblich süss der duft von frischen leibern; / Saadis Werbung: Ich warb um dich in meinem eignen herzen; Zitternd waren kaum verklungen letzte worte meinem mund; Was willst du das ich gebe du nahst so zögernd dich; Das siegel der lippen leuchtet von deiner stirn; Nein dringe nicht in mich du weisst; Kind du sprachest selber meinen name
Signatur: StGA/Blätter I,2402
Saadi: Saadi der vielweise dichter; Spiel und reigen der knaben rauschten vorüber; Wo sind sie hin der Knaben lauten schaar; Frisches blut kommt neu geflossen; Lieblich süss der duft von frischen leibern; / Saadis Werbung: Ich warb um dich in meinem eignen herzen; Zitternd waren kaum verklungen letzte worte meinem mund; Was willst du das ich gebe du nahst so zögernd dich; Das siegel der lippen leuchtet von deiner stirn; Nein dringe nicht in mich du weisst; Kind du sprachest selber meinen name
Umfang: 7 Blatt. - Kollationsvermerk: fadengeheftet, in einen Pappeinschlag, darauf P:. - Werk, Lyrik
- 454
II. Mühsal ertrug ich viel und in das ringen [Widmungen]
Signatur: StGA/Blätter I,2420
II. Mühsal ertrug ich viel und in das ringen [Widmungen]
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 455
III. Da ward ich inne dass ich unterm schatten [Widmungen]
Signatur: StGA/Blätter I,2421
III. Da ward ich inne dass ich unterm schatten [Widmungen]
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 456
IV. Du bist es geist nicht zaubrer nicht verrschweiger [Widmungen]
Signatur: StGA/Blätter I,2422
IV. Du bist es geist nicht zaubrer nicht verrschweiger [Widmungen]
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 457
V. Was wär ich ohne sie die mich empfingen [Widmungen]
Signatur: StGA/Blätter I,2423
V. Was wär ich ohne sie die mich empfingen [Widmungen]
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 458
VI. Und sie die leichten sündigen und frommen
Signatur: StGA/Blätter I,2424
VI. Und sie die leichten sündigen und frommen
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 459
VII. Doch weiss ich wohl dass ich nur unbescholten
Signatur: StGA/Blätter I,2425
VII. Doch weiss ich wohl dass ich nur unbescholten
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 460
B. V: I. (Du bist des blutes künder über allen)
Signatur: StGA/Blätter I,2426
B. V: I. (Du bist des blutes künder über allen)
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 461
An den Meister I. (Lang eh ichs dachte wuchs ich still erhaben)
Signatur: StGA/Blätter I,2427
An den Meister I. (Lang eh ichs dachte wuchs ich still erhaben)
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 462
Lang eh ichs dachte wuchs ich still erhaben; Mühsal ertrug ich viel und in das ringen; Da ward ich inne dass ich unterm schatten; Du bist es geist nicht zauber nicht verschweiger
Signatur: StGA/Blätter I,2428
Lang eh ichs dachte wuchs ich still erhaben; Mühsal ertrug ich viel und in das ringen; Da ward ich inne dass ich unterm schatten; Du bist es geist nicht zauber nicht verschweiger
Umfang: 2 Blatt. - Kollationsvermerk: Doppelblatt. - Werk, Lyrik
- 463
Der Garten: I. (Ich ging mit Klängen ganz und licht beladen); II. (Durch dichte schwüle leuchten heute nacht); III. (In meinem garten seid ihr beide gäste); IV. Reich meiner Seele heimliches revier
Signatur: StGA/Blätter I,2429
Der Garten: I. (Ich ging mit Klängen ganz und licht beladen); II. (Durch dichte schwüle leuchten heute nacht); III. (In meinem garten seid ihr beide gäste); IV. Reich meiner Seele heimliches revier
Umfang: 2 Blatt. - Kollationsvermerk: Doppelblatt. - Werk, Lyrik
- 464
Ein grössres glühen sprengt heut die gedanken; Ihr seht mich anders als ich auf der bühne
Signatur: StGA/Blätter I,2430
Ein grössres glühen sprengt heut die gedanken; Ihr seht mich anders als ich auf der bühne
Umfang: 2 Blatt. - Kollationsvermerk: Doppelblatt. - Werk, Lyrik
- 465
Lieder: I: (Tage trug ich mich mit deiner fülle); II. (Nur ein Lächeln wird uns endlich bleiben); III. (Weisst du was aus diesen jungen Tagen); IV. (Singend werd ich immer zu dir beten); V. (Mich bedrückt ein seltsames Bedenken); VI. (Niemals pulste so vernehmlich innen)
Signatur: StGA/Blätter I,2431
Lieder: I: (Tage trug ich mich mit deiner fülle); II. (Nur ein Lächeln wird uns endlich bleiben); III. (Weisst du was aus diesen jungen Tagen); IV. (Singend werd ich immer zu dir beten); V. (Mich bedrückt ein seltsames Bedenken); VI. (Niemals pulste so vernehmlich innen)
04.1919. – Umfang: 6 Blatt. - Kollationsvermerk: Sammlung, fadengeheftet. - Werk, Lyrik
- 467
Übertragungen aus Henri de Régnier: [La Cité des eaux, 1902] Der gelbe Mond (Der lange Tag erlosch im gelben Leuchten); - [Sites, 1887] Gang (Der Weg war weit. Hindämmernd sank die Nacht)
Signatur: StGA/Blätter I,2481
Übertragungen aus Henri de Régnier: [La Cité des eaux, 1902] Der gelbe Mond (Der lange Tag erlosch im gelben Leuchten); - [Sites, 1887] Gang (Der Weg war weit. Hindämmernd sank die Nacht)
Umfang: 2 Blatt. - Kollationsvermerk: 2 Einzelblätter eingelegt in ein Doppelblatt als Einschlag, mit dem Titel. - Werk, Lyrik
- 468
Aus "Freundinnen". Lyrisches Spiel: Bianca Silvia (Bianca: Du Süsse! Wie du flammst nur bebst nur glühst)
Signatur: StGA/Blätter I,2480
Aus "Freundinnen". Lyrisches Spiel: Bianca Silvia (Bianca: Du Süsse! Wie du flammst nur bebst nur glühst)
Umfang: 6 Blatt. - Kollationsvermerk: 4 ineinandergelegte Doppelblätter, das erste als Einschlag, mit Titel. - Werk, Drama
- 470
Drei Gedichte in Prosa: I. Es ist weit, weit von hier. Auf einem flachen, schneebedeckten, unendlich einsamen Felde liegt; II. Ich sehe einen grossen Saal, der Boden ist aus Marmor und der Sonnenschein; III. Ich sehe einen See, sein Wasser ist schwarz und schwer
Signatur: StGA/Blätter I,2501
Drei Gedichte in Prosa: I. Es ist weit, weit von hier. Auf einem flachen, schneebedeckten, unendlich einsamen Felde liegt; II. Ich sehe einen grossen Saal, der Boden ist aus Marmor und der Sonnenschein; III. Ich sehe einen See, sein Wasser ist schwarz und schwer
Umfang: 6 Blatt. - Kollationsvermerk: Sammlung. - Werk, Prosa
- 472
Strofen der Ehrung dem der in uns lebt: Stefan George zum 14. Juli 1918.(1.-9.) [1. In frommer scheu, in andacht und ergebung; 2. In früher Jugend schon der schöne sucher; 3. Nach jahren kehrend, schien dir schlimmster feind; 4. Es war in trübster senke deiner fahrt; 5. Noch war dir ungewohnt die neue runde; 6. Die volle herbe tiefst gesunkner wage; 7. Du bist uns helle wie der gott sie dir:; 8. Mag sein, dass sich in allzu grosser liebe; 9. Ein jedes das wir sind in unserm stolze]
Signatur: StGA/Blätter I,2550
Strofen der Ehrung dem der in uns lebt: Stefan George zum 14. Juli 1918.(1.-9.) [1. In frommer scheu, in andacht und ergebung; 2. In früher Jugend schon der schöne sucher; 3. Nach jahren kehrend, schien dir schlimmster feind; 4. Es war in trübster senke deiner fahrt; 5. Noch war dir ungewohnt die neue runde; 6. Die volle herbe tiefst gesunkner wage; 7. Du bist uns helle wie der gott sie dir:; 8. Mag sein, dass sich in allzu grosser liebe; 9. Ein jedes das wir sind in unserm stolze]
[Widmung:] Friedrich Gundolf, dem freunde des meisters in hochachtung zugeeignet vom verfasser: Hans Taeger, Jena im juni 1919
Jena, 14.07.1918 [vor 14.07.1918]. – Umfang: 10 Blatt. - Kollationsvermerk: Sammlung; geheftet in einen Pappeinband; das erste Blatt Titelblatt mit Widmung; 10 Blatt (14x22,5 cm). - Werk, Lyrik
- 474
Du deutest mir die alten heiligtümer
Signatur: StGA/Blätter I,2570
Du deutest mir die alten heiligtümer
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 475
Du ernsten blickes gleichst der Dorier sprossen
Signatur: StGA/Blätter I,2571
Du ernsten blickes gleichst der Dorier sprossen
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 476
Von einem gastmahl steigt das bild empor
Signatur: StGA/Blätter I,2572
Von einem gastmahl steigt das bild empor
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 477
X Du: Früher Freund vom Vater mir bestimmt
Signatur: StGA/Blätter I,2573
X Du: Früher Freund vom Vater mir bestimmt
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 478
XI Die weichen Klänge rings den Raum durchschweben
Signatur: StGA/Blätter I,2574
XI Die weichen Klänge rings den Raum durchschweben
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 479
XII Im dichten Nebel durch den frischen Schnee
Signatur: StGA/Blätter I,2575
XII Im dichten Nebel durch den frischen Schnee
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 480
XIII Den Zweifelnden da ihn der Strudel Dunkel
Signatur: StGA/Blätter I,2576
XIII Den Zweifelnden da ihn der Strudel Dunkel
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 481
XIV Wer kennt des Blutes Lauf des Jahres Wink?
Signatur: StGA/Blätter I,2577
XIV Wer kennt des Blutes Lauf des Jahres Wink?
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 482
Neun Sonette 1916 [Fünf Sonette]: I. Es blieb dein bild verwoben; II. Und du gespiele linder sommertage; III. Sooft im jungen morgen du den weg; IV. Wer kennt des blutes lauf des jahres wink; V. Sind dies die wege die die jugendlichen; VI. Zu deiner Schwelle tret ich Jahr um Jahr; VII. Ist dies der ort den irr sein geist umspannte; VIII. Du ahnst in mir die tiefe traurigkeit; IX. Wir klagen nicht mehr wenn das blut enteilt
Signatur: StGA/Blätter I,2578
Neun Sonette 1916 [Fünf Sonette]: I. Es blieb dein bild verwoben; II. Und du gespiele linder sommertage; III. Sooft im jungen morgen du den weg; IV. Wer kennt des blutes lauf des jahres wink; V. Sind dies die wege die die jugendlichen; VI. Zu deiner Schwelle tret ich Jahr um Jahr; VII. Ist dies der ort den irr sein geist umspannte; VIII. Du ahnst in mir die tiefe traurigkeit; IX. Wir klagen nicht mehr wenn das blut enteilt
1916. – Umfang: 6 Blatt. - Kollationsvermerk: Sammlung; 4 ineinandergelegte Doppelblätter. - Werk, Lyrik
- 483
Doreus (Die Rückkehr der Enkel des Herakles)
Signatur: StGA/Blätter I,2579
Doreus (Die Rückkehr der Enkel des Herakles)
11.1917 [xx.11.1917-xx.07.1918]. – Umfang: 10 Blatt. - Kollationsvermerk: geheftet. - Werk, Lyrik
- 485
Elegieen des Jahres: I (Oftmals bleichten die schleier der zeit und der weiten verbannung); II (Sieh wie die hängende wiese dich lockt in dem knospenden jahre); III (Lenken wir wandernd vor wälle und thor in gerötete fluren); IV (Wie ist die kühle des winters uns schon so entfernt und verklungen); V. (Erstes entzücken des meeres! Ihr kränze der rauschenden freude); VI (Über uns will sich der himmel durch leuchtende kronen noch drängen)
Signatur: StGA/Blätter I,2611
Elegieen des Jahres: I (Oftmals bleichten die schleier der zeit und der weiten verbannung); II (Sieh wie die hängende wiese dich lockt in dem knospenden jahre); III (Lenken wir wandernd vor wälle und thor in gerötete fluren); IV (Wie ist die kühle des winters uns schon so entfernt und verklungen); V. (Erstes entzücken des meeres! Ihr kränze der rauschenden freude); VI (Über uns will sich der himmel durch leuchtende kronen noch drängen)
Umfang: 6 Blatt. - Kollationsvermerk: Sammlung; 6 Einzelblätter eingelegt in ein Doppelblatt. - Werk, Lyrik
- 486
Nun lass dir die reicheren lichter die dichteren töne
Signatur: StGA/Blätter I,2612
Nun lass dir die reicheren lichter die dichteren töne
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 487
Halte die kosende stunde!
Signatur: StGA/Blätter I,2613
Halte die kosende stunde!
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 488
Wie die weissen wellen in dem abend gaukeln
Signatur: StGA/Blätter I,2614
Wie die weissen wellen in dem abend gaukeln
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 489
Wie nach gesegnetem licht der geröteten stunden
Signatur: StGA/Blätter I,2615
Wie nach gesegnetem licht der geröteten stunden
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 490
Einer Taenzerin [Einer Tänzerin] (Dein Auge ist das der Sirenen der griechischen meere)
Signatur: StGA/Blätter I,2616
Einer Taenzerin [Einer Tänzerin] (Dein Auge ist das der Sirenen der griechischen meere)
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 491
Purpurn und leuchtende Roeten auf Wassern und Hoehen
Signatur: StGA/Blätter I,2617
Purpurn und leuchtende Roeten auf Wassern und Hoehen
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 492
Noch harren die bäume mit dem ausdruck zielloser klage den der fliehende winter nicht mit sich nahm
Signatur: StGA/Blätter I,2625
Noch harren die bäume mit dem ausdruck zielloser klage den der fliehende winter nicht mit sich nahm
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Prosa
- 493
Pan im Schilfe: Wie lockte meine flöte jene mädchen zum saum der feuchte
Signatur: StGA/Blätter I,2626
Pan im Schilfe: Wie lockte meine flöte jene mädchen zum saum der feuchte
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Prosa
- 494
3 Sterne bergen bleichend am klaren glanze; 4. Abendkuehle [Abendkühle] rinnet durch feuchte Buesche; 5 Bring und spende in den guelden-schimmernden schaalen schwelgend; 52 Es gingen die klaren bahnen; 90 O suesse [süsse] Mutter wie koennte ich laenger
Signatur: StGA/Blätter I,2618
3 Sterne bergen bleichend am klaren glanze; 4. Abendkuehle [Abendkühle] rinnet durch feuchte Buesche; 5 Bring und spende in den guelden-schimmernden schaalen schwelgend; 52 Es gingen die klaren bahnen; 90 O suesse [süsse] Mutter wie koennte ich laenger
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
- 495
Der Traum der Trennung (Aufschrift - Ihr die mit mir um die Schönheit ...): Das sei dein glück wo in der welle / Der Traum: Nun lass dir die reicheren lichter die dichteren töne; Spriessen uns heller die blüten; Halte die kosende Stunde; Vor dieser schmeichelnden runde; Wie die weissen wellen in dem abend gaukeln; Wie nach gesegnetem licht der geröteten stunden; / Wiederholungen: Wir wollen noch einmal mit müssigem wandel verweilen; Wenn deine töne das dunkel der halle durchgleiten; Wird
Signatur: StGA/Blätter I,2621
Der Traum der Trennung (Aufschrift - Ihr die mit mir um die Schönheit ...): Das sei dein glück wo in der welle / Der Traum: Nun lass dir die reicheren lichter die dichteren töne; Spriessen uns heller die blüten; Halte die kosende Stunde; Vor dieser schmeichelnden runde; Wie die weissen wellen in dem abend gaukeln; Wie nach gesegnetem licht der geröteten stunden; / Wiederholungen: Wir wollen noch einmal mit müssigem wandel verweilen; Wenn deine töne das dunkel der halle durchgleiten; Wird
05.01.2019 [xx.05.1901-xx.09.1901]. – Umfang: 22 Blatt. - Kollationsvermerk: Sammlung; geheftet; Pappeinschlag mit Titel. - Werk, Lyrik
- 496
[Der Traum der Trennung: Die Ausfahrt] Novelle: An heiliger pforte wo murmelnd die menge sich staute; Vor den bumen der Madonna; Verfliegen der Klänge die dich bethörten; Dass mir der weihrauch die sinne verhüllet!; So beben wir dass uns der wind nicht bekümmert; Jährt es sich heute? Im dämmer
Signatur: StGA/Blätter I,2622
[Der Traum der Trennung: Die Ausfahrt] Novelle: An heiliger pforte wo murmelnd die menge sich staute; Vor den bumen der Madonna; Verfliegen der Klänge die dich bethörten; Dass mir der weihrauch die sinne verhüllet!; So beben wir dass uns der wind nicht bekümmert; Jährt es sich heute? Im dämmer
08.01.2019. – Umfang: 8 Blatt. - Kollationsvermerk: Sammlung; geheftet. - Werk, Lyrik
- 497
[Der Traum der Trennung] Widmungen: B G (Wie dort die wolke sich in höhen wölbt); F D (Wir wissen jetzt: dies war die stunde nicht); A S (So flohen nächte schön mit schönem traum!); A S (Du gingst doch blickst du oft ob noch ein flug); A K (Suchst du der alten Kostbarkeiten ruhm); S G (Ein hauch von deiner stirne bleich und gross)
Signatur: StGA/Blätter I,2623
[Der Traum der Trennung] Widmungen: B G (Wie dort die wolke sich in höhen wölbt); F D (Wir wissen jetzt: dies war die stunde nicht); A S (So flohen nächte schön mit schönem traum!); A S (Du gingst doch blickst du oft ob noch ein flug); A K (Suchst du der alten Kostbarkeiten ruhm); S G (Ein hauch von deiner stirne bleich und gross)
1901 [xx.xx.1901 (Herbst)]. – Umfang: 7 Blatt. - Kollationsvermerk: Sammlung; geheftet. - Werk, Lyrik
- 498
Denk ich der pfade in silberner helle der gärten der schatten breiten Gebüschs
Signatur: StGA/Blätter I,2624
Denk ich der pfade in silberner helle der gärten der schatten breiten Gebüschs
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Prosa
- 499
Sahst du die wälder erglühen im morgenrot uind vom blumigen hauche der wiesen
Signatur: StGA/Blätter I,2627
Sahst du die wälder erglühen im morgenrot uind vom blumigen hauche der wiesen
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Prosa
- 500
Letzter Tag (Ihr liegt zurück - wie lange! - ihr trüben thäler)
Signatur: StGA/Blätter I,2610
Letzter Tag (Ihr liegt zurück - wie lange! - ihr trüben thäler)
Umfang: 1 Blatt. - Werk, Lyrik
