Detailinformationen

Gedichte von Felix Paul Greve: So stehn wir ewig an dem rand der zeiten; Mona Lisa (So thronst du lächelnd manch jahrhundert schon); Grau schläft der see und kahle bäume ragen; Aus dunklen tiefen leuchtendem purpurrot; An diesem wasser klingt ein hohles rufen; Wir standen auf des waldes sonnenwiese; So reit ich nieder in die ebnen landeStefan-George-ArchivRedaktionsarchiv der "Blätter für die Kunst"Signatur: StGA/Blätter I,1360

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Gedichte von Felix Paul Greve: So stehn wir ewig an dem rand der zeiten; Mona Lisa (So thronst du lächelnd manch jahrhundert schon); Grau schläft der see und kahle bäume ragen; Aus dunklen tiefen leuchtendem purpurrot; An diesem wasser klingt ein hohles rufen; Wir standen auf des waldes sonnenwiese; So reit ich nieder in die ebnen landeStefan-George-Archiv ; Redaktionsarchiv der "Blätter für die Kunst"

Signatur: StGA/Blätter I,1360


Umfang: 8 Blatt. - Kollationsvermerk: Sammlung; 4 ineinandergelegte Doppelblätter, 1 Einzelblatt; das 1. Doppelblatt als Einschlag, mit Titel.. - Werk, Lyrik

Bemerkung: Die Gedichte Greves, Blätter I,1360-1362, waren Beilage zu dem Brief von Greve an George vom 24.08.1902, aufgenommen in LARS unter George III,4494. Bei den Gedichten liegt eine Photokopie von Brief und Umschlag.

Pfad: Redaktionsarchiv der "Blätter für die Kunst" / I. Werke Anderer / 22. Greve, Felix Paul

DE-611-HS-4352288, http://kalliope-verbund.info/DE-611-HS-4352288

Erfassung: 31. Dezember 2006 ; Modifikation: 31. Dezember 2006 ; Synchronisierungsdatum: 2026-07-21T12:47:46+01:00