Detailinformationen
Gedichte von Felix Paul Greve: So stehn wir ewig an dem rand der zeiten; Mona Lisa (So thronst du lächelnd manch jahrhundert schon); Grau schläft der see und kahle bäume ragen; Aus dunklen tiefen leuchtendem purpurrot; An diesem wasser klingt ein hohles rufen; Wir standen auf des waldes sonnenwiese; So reit ich nieder in die ebnen lande Stefan-George-Archiv Redaktionsarchiv der "Blätter für die Kunst" Signatur: StGA/Blätter I,1360
Gedichte von Felix Paul Greve: So stehn wir ewig an dem rand der zeiten; Mona Lisa (So thronst du lächelnd manch jahrhundert schon); Grau schläft der see und kahle bäume ragen; Aus dunklen tiefen leuchtendem purpurrot; An diesem wasser klingt ein hohles rufen; Wir standen auf des waldes sonnenwiese; So reit ich nieder in die ebnen lande Stefan-George-Archiv ; Redaktionsarchiv der "Blätter für die Kunst"
Signatur: StGA/Blätter I,1360
Grove, Frederick Philip (1879-1948) [Verfasser]
Umfang: 8 Blatt. - Kollationsvermerk: Sammlung; 4 ineinandergelegte Doppelblätter, 1 Einzelblatt; das 1. Doppelblatt als Einschlag, mit Titel.. - Werk, Lyrik
Bemerkung: Die Gedichte Greves, Blätter I,1360-1362, waren Beilage zu dem Brief von Greve an George vom 24.08.1902, aufgenommen in LARS unter George III,4494. Bei den Gedichten liegt eine Photokopie von Brief und Umschlag.
Pfad: Redaktionsarchiv der "Blätter für die Kunst" / I. Werke Anderer / 22. Greve, Felix Paul
DE-611-HS-4352288, http://kalliope-verbund.info/DE-611-HS-4352288
Erfassung: 31. Dezember 2006 ; Modifikation: 31. Dezember 2006 ; Synchronisierungsdatum: 2026-07-21T12:47:46+01:00
